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Im Kabinett beschlossen: Gasspeicherumlage: Geplante Entlastungen bei Energiepreisen

Im Kampf gegen steigende Energiekosten hat die Bundesregierung nun erste Weichen für eine dauerhafte Entlastung gestellt: Ab dem Jahr 2026 sollen sowohl Unternehmen als auch Verbraucher von der sogenannten Gasspeicherumlage befreit werden. Das entsprechende Maßnahmenpaket wurde kürzlich vom Bundeskabinett beschlossen, wie das Fachportal Haufe.de berichtet. Ziel dieser Maßnahme ist es, die finanzielle Belastung durch hohe Energiepreise – insbesondere im Gasbereich – zu verringern. Die Gasspeicherumlage war im Zuge der Energiekrise eingeführt worden, um die sichere Füllung der Gasspeicher zu finanzieren und somit die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Eine pauschale Senkung der Stromsteuer oder weitere steuerliche Entlastungen sind in dem Kabinettsbeschluss allerdings nicht vorgesehen. Der Plan der Bundesregierung zielt vielmehr auf eine gezielte Entlastung im Bereich der Gasversorgung ab, wodurch vor allem Haushalte profitieren könnten, die mit Erdgas heizen – denn hier drohen aufgrund der gestiegenen Energiepreise vielerorts hohe Nachzahlungen bei den Heizkosten. Die Abschaffung der Umlage könnte somit auch im Rahmen der jährlichen Nebenkostenabrechnung positiv zu Buche schlagen.

Mehr Details dazu können Interessierte direkt im vollständigen Beitrag bei Haufe.de nachlesen.

Quelle: Haufe.de – Im Kabinett beschlossen: Gasspeicherumlage: Geplante Entlastungen bei Energiepreisen, Rechteinhaber: Haufe Group. Zum vollständigen Artikel: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/heizkosten-vielerorts-drohen-nachzahlungen_84342_440906.html